Kultur auf der Bühne
… reicht von Coverversionen bekannter Rock- und Popsongs – etwa von Green Day, den Red Hot Chili Peppers oder Bruno Mars – bis hin zu eigenen Songs. Stilistisch bewegen sie sich zwischen Alternative Rock, Pop und Funk.
Im Lauf der letzten Jahre hat sich die Band regional einen Namen gemacht. Zu ihren bisherigen Stationen gehören unter anderem:
- der Gewinn des Nachwuchswettbewerbs beim Durlacher Altstadtfest 2019,
- ein Auftritt vor rund 800 Zuhörenden auf der Feldbühne von DAS FEST 2023,
- der Gewinn des SRH-Band-Awards 2024 mit einem anschließenden Support-Gig für Jupiter Jones,
- Konzerte auf der ausverkauften Seebühne im Karlsruher Zoo sowie auf dem Marktplatz Karlsruhe.
2024 feierte die Band ihr fünfjähriges Jubiläum im Kulturhaus Mikado und veröffentlichte ihre erste eigene Single No From You.
… der Motown- und Rock’n’Roll-Ära über Disco- und Funk-Grooves bis hin zu aktuellen Pop- und Rocktiteln. Auf ihrer Setlist finden sich unter anderem Songs von Aretha Franklin, Chuck Berry, Ray Charles, Queen, Pink Floyd, Phil Collins, Mark Ronson und Udo Lindenberg.
Drei Gesangsstimmen und eine erfahrene Begleitband sorgen gemeinsam für einen dynamischen und mitreißenden Sound. Die Musiker:innen legen großen Wert auf den direkten Kontakt zum Publikum und auf eine energiegeladene, tanzbare Atmosphäre.
… Rock & Pop.
Im Sommer 2013 im ehemaligen Bento am Werderplatz gegründet, wuchs der Karlsruher Kneipenchor schnell von einer Handvoll Leuten auf aktuell mehr als 120 Singbegeisterte an.
Mit mitreißenden Auftritten beim Vorfest, bei KA300 im Tollhaus sicherte sich der Kneipenchor Kultstatus in der Fächerstadt.
Während die Probestätte inzwischen gewechselt wurde – heute trifft sich der Karlsruher Kneipenchor jeden Dienstag im Tollhaus – ist eines seit damals gleich geblieben: die Leidenschaft und Begeisterung fürs Singen.
… Gesang, Gitarre und Akkordeon bringen die drei Musiker:innen energiegeladene Rhythmen und melodische Vielfalt auf die Bühne – von griechischem Cocek über rumänische Tanzmusik bis hin zu mitreißendem Swing.
Joya zeichnet sich durch große Spielfreude und ein fein abgestimmtes Zusammenspiel aus. Auch ohne große Besetzung entsteht ein intensiver Klang, der sowohl Zuhörende als auch Tanzfreudige anspricht. Die Musik ist lebendig, rhythmisch und erzählerisch – oft rund um Themen wie Liebe, Leben und Lebensfreude.
Das Trio spielt auf Bühnen unterschiedlichster Art – von Konzertsaal bis Open Air – und begeistert mit einem Programm, das musikalisch vielseitig und emotional zugänglich ist.
Besetzung:
Simone Lachmann – Gesang
Jan Stoess – Gitarre
Christoph Obert – Akkordeon
für eine kleine Yoga-Einheit für alle, ob im Stehen oder Sitzen. Beweg dich mit Maja durch einfache Übungen zum Durchatmen, Lockerwerden und Auftanken – direkt vor der Bühne, ganz ohne Matte.
Mach mit – spontan, entspannt und kostenlos!
… die sich stilistisch zwischen Folk-Pop und Acoustic-Indie bewegen. Seine Musik verbindet poetische Texte mit einem vielseitigen Klangbild – mal sanft, mal kraftvoll – und schafft damit Raum für Reflexion und Emotion.
Inhaltlich beschäftigen sich Bennicks Songs mit Themen wie Stillstand und Veränderung, Nähe und Distanz. Gegensätze spielen eine zentrale Rolle in seinem Schaffen und verleihen seiner Musik wie auch seinen Texten eine besondere Tiefe.
Neben seiner musikalischen Arbeit ist Joe Bennick auch als Autor aktiv. Sein zweites Album blossom and gloom wurde 2021 mit dem Deutschen Singer-Songwriter-Preis der Popstiftung ausgezeichnet. Das Nachfolgealbum winter wurde 2023 für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert.
Was 2019 durch ein Tanzprojekt in Kooperation mit der Reha-Südwest und einer Förderung von Aktion Mensch entstand, wurde anschließend zum festen Bestandteil des Tanzprogramms von xtra dance.
Die jungen TänzerInnen trainieren jeden Samstag zusammen und erkunden dabei verschiedene Bewegungssprachen.
Neue MitgliederInnen sind immer herzlich willkommen!
heute in wechselnder Besetzung mit fünf Instrumentalist:innen und Gesang.
Das Repertoire umfasst Songs aus Jazz, Latin, Pop und Rock, die die Gruppe in eigenen, jazzig arrangierten Versionen interpretiert. Dabei bleiben die Texte erhalten, während die musikalische Gestaltung bei jedem Auftritt variiert – bekannte Titel erhalten so ein neues, oft überraschendes Klanggewand.
Charakteristisch für Basement 15 sind stilistische Vielfalt, Improvisationsfreude und ein hörbar eingespieltes Zusammenspiel zwischen Band und Gesang.
… Bühnenerfahrung zurück. Mittlerweile wohnt und studiert sie in Karlsruhe Germanistik und Philosophie. In ihren Text bietet sie stets sehr persönliche Ein- und Ausblicke, die sich nah ihrer Lebensrealität bewegen und versuchen an den Kern der Sache vorzudringen. Dabei erinnert sie mal prosaisch, mal lyrisch an zu schnell Vergessenes und zu bereitwillig Verdrängtes und spricht das aus, was nicht ungesagt bleiben darf.
Bob Reinert ist diplomierter Kommunikationsdesigner der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe und steht seit 2014 regelmäßig auf Slam- und Lesebühnen im deutschsprachigen Raum und darüber hinaus. Anfang 2016 gewann er die U20 Meisterschaften in Trier und qualifizierte sich somit für die darauffolgende deutschsprachige U20 Meisterschaft. Im gleichen Jahr wurde er auch als luxemburgischer Starter zu den deutschsprachigen Meisterschaften geschickt. Seitdem engagiert er sich für die Slamszene in Luxemburg, veranstaltet und moderiert regelmäßig Slams mit dem Géisskan Kollektiv und den luxemburgischen Poetry Slam Meisterschaften und gibt Schreibwerkstätten an öffentlichen Institutionen. Erstmals wurde 2019 ein Text von ihm in einer Anthologie herausgebracht. Seit 2020 bringt er seinen Beruf - das Design respektive die Kunst - und sein Hobby - das Wort - immer wieder in physischen Kunstprojekten zusammen und stellte so zum Beispiel 2021 im MUDAM eine Installation mit dem Namen “hAIku” aus oder präsentierte 2023 seine Abschlussarbeit “LETTERS OF DISSENT” an der HfG Karlsruhe.
von Master Hope & Friends bringt er gemeinsam mit einer hochkarätig besetzten Formation ein vielseitiges Programm auf die Bühne – mit Einflüssen aus Jazz, Funk-Jazz, Soul sowie eigenen Kompositionen.
Hope Awosusi, ursprünglich Autodidakt, absolvierte sein Jazzstudium unter anderem beim argentinischen Gitarristen Nestor Crespo. Sein Gitarrenspiel zeichnet sich durch große stilistische Bandbreite und hohe Musikalität aus: klare, gefühlvolle Soli, virtuose Technik und ein ausdrucksstarker Sound, der an Jazzgrößen wie Wes Montgomery oder George Benson erinnert.
Mit Master Hope & Friends präsentiert er ein dynamisches, groovendes Live-Erlebnis, das vom Publikum für seine Spielfreude, stilistische Vielfalt und musikalische Tiefe geschätzt wird.
… sowie 50s RnB auf kleinen Vinyl-Formaten. Freut Euch auf eine Reise von Memphis bis Motown, von Gospel bis Glitter. Des Weiteren gibt es die eine oder andere groovige Überraschung aus den drei Jahrzehnten.
Seit über zwanzig Jahren ist Phonosoul eine feste Größe in der Karlsruher DJ-Szene, aktuell regelmäßig zu hören im Karla & gut, PHONO, DOM usw. Einmal im Monat sendet Phonosoul im Querfunk – Freies Radio Karlsruhe seine gleichnamige Sendung.
… bekannte Songs mit eigener Note und sorgt mit ihrer stilistischen Vielfalt für eine mitreißende Atmosphäre – tanzbar, publikumsnah und unterhaltsam.
Im Zentrum stehen die beiden Sänger:innen Natalie und Danny, die mit starker Bühnenpräsenz und viel Gespür für das Publikum jeden Auftritt zu einem intensiven Erlebnis machen. Soundaffair überzeugt mit druckvollen Grooves, virtuosen Gitarren- und Orgelpassagen sowie emotionalen Momenten.
Die Band spielt regelmäßig auf Konzerten, Stadtfesten und Events unterschiedlichster Art – immer mit dem Ziel, das Publikum mitzureißen und den Alltag für einen Abend in den Hintergrund treten zu lassen.













